Auftakt der Startup Port Week: Neues Verbundprojekt stärkt Unternehmertum in der Metropolregion

Der jüngst geschaffene Startup Port bündelt die Aktivitäten zur Gründungsunterstützung von sieben Hochschulen und weiteren Forschungseinrichtungen aus der Metropolregion Hamburg. Im Rahmen der „Startup Port Week“ vom 27. bis zum 30. September 2021 eröffnet die neue Anlaufstelle für Gründende und Unternehmen über verschiedene Social-Media-Kanäle Einblicke in unterschiedliche Programme, stellt Partnerinnen und Partner vor und lässt Startups aus dem Verbund über eigene Erfahrungen berichten.

 

Das Fundament des Startup Ports ist beyourpilot: Das Verbundprojekt liefert mit seinen beteiligten Wissensorganisationen die Basis für eine weitgehende Unterstützung von wissensbasierten Gründungen in Hamburg, insbesondere durch die persönliche Beratung und Betreuung von Gründenden bei ihren Ideen sowie durch ein umfassendes Angebot von Sensibilisierungs- und Qualifizierungsformaten. Außerdem erhalten Gründerinnen und Gründer durch beyourpilot den Zugang zu Expertise und Ressourcen im wissenschaftlichen Ökosystem. Durch den Aufbau verbundweiter Programme in der Metropolregion ergänzt der Startup Port diese Leistungen künftig gemäß dem Motto „fördern, qualifizieren und vernetzen“ und dient so als Booster für eine optimale, umfassende Gründungsunterstützung. Der Startup Port bündelt die Aktivitäten zur Gründungsunterstützung von sieben Hochschulen und weiteren Forschungseinrichtungen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die daraus entstehenden Angebote richten sich an Studierende, Forschende sowie Absolventinnen und Absolventen, junge Startups, aber auch an etablierte Unternehmen.

Mit der „Startup Port Week“ vom 27. bis zum 30. September 2021 öffnet der Startup Port virtuell die Türen und stellt mit verschiedenen Social-Media-Angeboten seine Programme sowie seine Partnerinnen und Partner vor. Auf diese Weise können interessierte Gründerinnen und Gründer neue Möglichkeiten und Unterstützungsangebote des Verbundprojekts direkt kennenlernen und sich gleichzeitig digital einbringen. Über YouTube, Instagram, LinkedIn und Twitter werden in kurzen Videos alle relevanten Themen behandelt und ausgiebig vorgestellt. Die Filme können über unterschiedliche Social-Media-Kanäle des Startup Ports oder über den Hashtag des Tages abgespielt werden. Jeder Tag der „Startup Port Week“ hat dabei einen eigenen Schwerpunkt:

Am Montag (#SPVerbund) stellen sich die verschiedenen Verbundeinrichtungen des Projekts nacheinander vor. Sie erklären, auf welche Weise der Startup Port den Gründungsinteressierten an den jeweiligen Einrichtungen zur Seite steht und welche Möglichkeiten durch den Startup Port für das Gründungsökosystem in der Metropolregion entstehen können.

Am Dienstag und Mittwoch (#SPThemen) werden die konkreten Aktivitäten der Verbund-Hochschulen und des Startup Ports zur Förderung von Gründungen in der Metropolregion Hamburg aufgezeigt.

Am Donnerstag (#SPInspirationalDay) werden Startups aus dem Verbund zu Wort kommen und von ihren bisherigen Erfahrungen mit dem Startup Port berichten. Am Nachmittag findet ein digitales Gründungsplanspiel statt, das mit einem Preisgeld von 500 Euro winkt. Außerdem können sich bei einem „Meet & Match“ Gründungsinteressierte kennenlernen und in einer Art Speed Dating herausfinden, ob sie ein gutes Team für die Umsetzung einer gemeinsamen Idee wären.

Mehr Infos gibt’s ab Montag nach dem Launch der neuen Website auf www.startupport.de.

Auf folgenden Social Media Kanälen findet ihr die Videos:

 

 

Der Startup Port wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen von „EXIST- Potentiale – Gründungskultur mit dem Schwerpunkt 'Regional vernetzen‘“. Beteiligt sind folgende Bildungs- und Forschungsstätten: Technische Universität Hamburg, Universität Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Leuphana Universität Lüneburg, Fachhochschule Wedel, Deutsches Elektronen-Synchrotron und das Helmholtz-Zentrum Hereon.

beyourpilot wird aus Mitteln der Freien und Hansestadt Hamburg durch die Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) gefördert. Beteiligt sind folgende Bildungs- und Forschungsstätten: Technische Universität Hamburg, Universität Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Deutsches Elektronen-Synchrotron und Hamburg Media School.