Wieder mit dabei: Gründungsberater Konstantin

Neue Podcast-Folge: Kann man mit Gründen die Welt verändern?

Festanstellung, an der Uni bleiben oder ein eigenes Unternehmen gründen – das ist für viele nach dem Studium die Frage. In der aktuellen Podcast-Folge von beyourpilot und Startup Dock sprechen wir darüber, warum eine Gründung nach dem Studium sinnvoll sein kann.

 

Laut den Ergebnissen des Global University Entrepreneurial Spirit Students’ Survey (GUESSS) 2018/19 „Unternehmertum an Hochschulen in Deutschland“ streben 62 Prozent der Absolventinnen und Absolventen eine Anstellung in kleinen und mittelgroßen Unternehmen bzw. Großunternehmen an. 6,9 Prozent können sich eine akademische Laufbahn vorstellen. Und nur 2,4 Prozent sehen sich direkt als Unternehmensgründerin oder -gründer. Was interessant ist: Fünf Jahre nach dem Studium steigt diese Zahl der möglichen Gründerinnen und Gründer signifikant an, auf immerhin 17,7 Prozent. Und die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen, die insgesamt noch die Festanstellung für sich als beste Option sieht, sinkt auf 40,6 Prozent.

Wir wägen in dieser Podcast-Folge Vor- und Nachteile von Festanstellung und Gründen gegeneinander ab, reden über Finanzierung, Risiko und ja, auch über die Einflussmöglichkeiten auf das Wohl und Wehe unserer Welt. Wieder mit dabei: Gründungsberater Konstantin. Ihr seid in eurem Studium oder im Forschungslabor auf eine konkrete Idee gestoßen oder Ihr liebäugelt generell mit der Idee zu gründen? Dann hört in diese kurzweilige, unterhaltsame Folge rein und lasst Euch von uns überzeugen, eure Ideen aus den Schubladen zu holen.

Also: Kann man mit Gründen nun die Welt verändern? Konstantin ist davon überzeugt. Seid gespannt und hört rein!

Web: bit.ly/35TflKt

Spotify: spoti.fi/35V9sw2

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Quelle: www.guesssurvey.org/resources/nat_2018/GUESSS_Report_2018_Deutschland.pdf